Kann ein Vaterschaftstest falsch sein?

Sie zweifeln an der Richtigkeit Ihres DNA-Vaterschaftstests? Erfahren Sie hier worauf Sie achten sollten.

Sie sind sich sehr sicher, dass des Ergebnis eines durchgeführten DNA-Vaterschafts­tests nicht stimmen kann? Entweder weil er negativ ist und Sie als Frau keine Affäre hatten. Oder weil er positiv ist und Sie sicher sind, dass ein anderer Mann der Vater sein muss? Oder Sie als Mann sind zeugungsunfähig und das Kind soll von Ihnen sein?

Zunächst: Wenn es sich um einen ordentlich durchgeführten Vaterschaftstest (das heißt vor allem mit bezeugter Probennahme und Durchführung in einem zertifizierten Labor) handelt, ist die Möglichkeit fast ausgeschlossen, dass das Ergebnis selbst falsch ist. Das heißt, dass das Resultat anhand der eingereichten Proben in den meisten Fällen korrekt ist. Nun beginnen die Gedankenspiele, an welcher Stelle eine Manipulation möglich sein könnte.

Lesen Sie dazu bitte auch unseren ausführlichen Artikel: Kann ein Vaterschaftstest manipuliert / gefälscht werden?

Wenn auch eine Wiederholung des Vaterschaftstests unter genauester Kontrolle der Probennahme und auch in einem anderen Labor zum gleichen Ergebnis kommt, sollte man das positive Ergebnis schließlich als korrekt hinnehmen. Manchmal sind die Wege der Natur einfach nicht zu erklären.

Ist das Ergebnis hingegen auch beim zweiten Mal negativ kann auch eine äußerst seltene Vertauschung von Babys im Brutkasten die Ursache sein (wir berichteten).


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