Gefängnisinsasse behauptet, Sohn von Prince zu sein

Carlin Q. Williams, der in Missouri (USA) wegen Autodiebstahl und illegalem Waffenbesitz noch mindestens bis Ende 2020 seine Haftstrafe verbüßt, hat nun über seinen Anwalt behauptet, dass er leiblicher Sohn der am 21. April 2016 verstorbenen Pop-Legende Prince (Prince Rogers Nelson) sei. Damit wäre er der einzige direkte Erbe, da Prince nicht mehr verheiratet war und sein Kind aus der damaligen Ehe kurz nach der Geburt starb.

Die Mutter von Williams behauptet in einem eidesstattlichen Dokument, dass sie Prince im Juli 1976 in einem Hotel kennengelernt hat und es dabei zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr gekommen sein soll. Dabei wurde der Sohn gezeugt und schließlich im April 1977 geboren. Seine Kindheit wird als schwierig bezeichnet und ein Vater war "vollkommen abwesend".

Nun soll die Vaterschaft über einen DNA-Vaterschaftstest mit Erbgut des verstorbenen Musikers untersucht werden. Prince hinterließ kein Testament. Neben seiner Schwester haben sich bereits etliche Halbgeschwister beim Nachlassgericht gemeldet. Das hinterlassene Vermögen von Prince wird von Insidern auf über 250 Millionen Dollar geschätzt.


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